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Stand: 19. Mai 2026

Stahl entlacken und Lack von Metall entfernen

Lack von Metall entfernen: Stahl und Metall mit Strahlmittel entlacken, 25-kg-Sack ab 21,49 €, DHL gratis. Passende Körnung nach Untergrund auswählen.

21,49 € 25 kg · 0,86 €/kg · inkl. MwSt.

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Lack von Metall entfernen mit Strahlmittel: diese Seite erklärt, wie Sie alte Lackschichten, Farbe und Pulverbeschichtung von Stahlblech, Karosserieteilen und Metallkonstruktionen abtragen. Praktische Hinweise zu Körnung, Druck und Probestelle führen zur passenden 25-kg-Auswahl.

Lack mit Strahlmittel entfernen

Kurz erklärt: Auswahl und Bestellung

Auf dieser Seite wird die Entlackung von Metall und Stahl behandelt und zur passenden Körnung geführt.

  • Die Seite führt von Untergrund, Schichtaufbau, Probestelle und Körnung zur 25-kg-Kaufroute, ohne selbst Produktdetailseite zu werden.
  • Für Auswahl und Bestellung verlinkt die Seite zu Strahlmittel-Vergleich, Produktübersicht und Strahlmittel kaufen.

Stahl entlacken, Metall entlacken und Lack entfernen sind typische Vorbereitungsaufgaben vor einem Neuaufbau. Diese Seite behandelt Untergrund, Lackschichtdicke, Bauteilstärke und Probestelle, bevor sie zum Strahlmittel zum Entlacken im 25-kg-Sack führt. Allgemeine Rost- und Felgenfragen haben eigene Seiten.

Metall entlacken

Altlack auf Metall kann als durchgehende Schicht, als brüchige Restschicht oder als Mehrschichtaufbau vorliegen. Bevor das Strahlmittel gewählt wird, sollten Lackschichtdicke, Untergrundfestigkeit und das Zielprofil für den Folgeaufbau klar sein. So lässt sich vermeiden, dass zu viel oder zu wenig Material abgetragen wird.

Stahl und Eisen

Beim Entlacken auf Stahl und Blech bestimmen Materialstärke und Bauteilform, wie vorsichtig gearbeitet werden muss. Dünnes Blech und Kanten vertragen weniger Druck als schwere Stahlkonstruktionen. Das spätere Profil sollte zur geplanten Beschichtung passen.

Fahrzeugteile

Typische Entlackungsaufgaben am Fahrzeug betreffen Karosserieblech, Kotflügel, Türen, Motorhaube und Oldtimer-Bauteile. Die Entlackung ist oft der erste Schritt der späteren Oberflächenvorbereitung.

Methode

Das mechanische Entlacken wird über Untergrund, Schichtaufbau, Druck und Probestelle eingeordnet; es ist eine Alternative zu chemischen Abbeizern.

Von Entlackung zur passenden Körnung

Wenn Lack entfernen Metall zur Kaufentscheidung wird, muss die Seite nicht selbst Produktseite werden. Sie führt erst über Untergrund, Schichtaufbau und Bauteilstärke, danach zur Strahlmittel-Auswahl oder zu den 25-kg-Fraktionen. So bleiben Lack entfernen, Metall entlacken und Strahlmittel kaufen sauber getrennt.

Pulverbeschichtung entfernen

Pulverbeschichtung ist deutlich widerstandsfähiger als Lack und erfordert meist gröbere Körnungen (0,5–1,4 mm oder 0,5–2,0 mm). Bei dicken Pulverlackschichten auf Stahlkonstruktionen, Geländern oder Maschinenteilen lohnt sich ein zweistufiger Vorgang: zuerst grob den Hauptanteil abtragen, dann feiner nacharbeiten, um das Oberflächenprofil für den Neuauftrag zu kontrollieren.

FAQ

Welche Körnung zum Lack entfernen?

Für dünne Lackschichten auf Stahlblech genügen meist 0,2–0,8 mm oder 0,2–1,0 mm. Bei dicken Farbschichten oder Pulverbeschichtung sind gröbere Fraktionen wie 0,5–1,4 mm effizienter. An Kanten und dünnen Blechen mit feinerer Körnung und weniger Druck arbeiten.

Wie viel Druck beim Entlacken?

Für Karosserieblech und dünnere Stahlteile mit 4–6 bar starten. Massivere Stahlkonstruktionen vertragen 6–8 bar. Grundsätzlich gilt: liefer mit niedrigem Druck beginnen und an einer Teststelle prüfen, ob der Lack gleichmäßig abgetragen wird, ohne das Material zu beschädigen.

Geht Pulverbeschichtung mit Strahlmittel ab?

Ja, aber Pulverbeschichtung ist deutlich widerstandsfähiger als normaler Lack. Meist sind gröbere Körnungen (0,5–1,4 mm oder 0,5–2,0 mm) und ein zweistufiger Vorgang nötig: zuerst grob den Hauptanteil abtragen, dann feiner nacharbeiten.

Schadet Strahlen dem Untergrund?

Bei richtiger Körnung und angepasstem Druck bleibt der Stahl intakt. Kritisch sind dünne Bleche (unter 1 mm), Kanten und bereits verzinkte Flächen. Eine Probestelle an unauffälliger Stelle ist immer sinnvoll. Das entstandene Oberflächenprofil hilft der neuen Beschichtung zu haften.