Eisensilikat Strahlmittel, Kupferschlacke, Kupfersilikatschlacke, Kupferhuettenschlacke — vier Bezeichnungen fuer ein und dasselbe Material. Wer nach Eisensilikatstrahlmittel sucht, meint in aller Regel das gleiche scharfkantige Schlackengranulat, das im Korrosionsschutz und in der Oberflaechenvorbereitung seit Jahrzehnten Anwendung findet. Bei kupferstrahl.de erhalten Sie dieses Material unter der Marke Strahlofix in 8 Koernungen zum Festpreis von Festpreis pro 25-kg-Sack — versandkostenfrei per DHL.
Eisensilikat Strahlmittel — Kupferschlacke unter anderem Namen
Die richtige Koernung
fuer jeden Einsatz
Von der feinen Endbearbeitung bis zur aggressiven Rostentfernung — 8 Fraktionen fuer jeden Anwendungsfall.

Kupferschlacke 0,1–0,4 mm
Endfinish, Duennschichtbeschichtung, Feinreinigung. Feinste Koernung im Strahlofix-Sortiment.
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Kupferschlacke 0,2–0,5 mm
Karosserie, Fahrradrahmen, duennwandige Stahlteile. Feine Koernung fuer praezise Arbeit.
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Kupferschlacke 0,2–0,8 mm
Allround-Strahlgut fuer Stahlkonstruktionen und allgemeine Entrostung.
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Kupferschlacke 0,2–1,0 mm
Fahrzeugteile, Betonflaechen, mittelstarke Entrostung. Vielseitig einsetzbar.
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Kupferschlacke 0,2–1,4 mm
Universell: Maschinen- und Metallbau, Entzunderung, Korrosionsschutz.
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Kupferschlacke 0,5–1,4 mm
Stahlbau, Schweissnaehte, starke Korrosion. Mittel-grobe Koernung.
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Kupferschlacke 0,5–2,0 mm
Schiffbau, Betonabtrag, starke Beschichtungen. Grobe Koernung fuer harte Aufgaben.
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Kupferschlacke 1,4–2,8 mm
Schwerindustrie, maximaler Abtrag, Zunder. Groebste Koernung im Sortiment.
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Eisensilikat, Kupferschlacke, Kupfersilikatschlacke — warum so viele Namen?
Im Bereich der Strahltechnik kursieren fuer ein und dasselbe Produkt verschiedene Bezeichnungen. Das fuehrt haeufig zu Verwirrung bei der Recherche und beim Einkauf. Die Erklaerung ist einfach: Die unterschiedlichen Namen betonen jeweils verschiedene Aspekte desselben Materials.
Kupferschlacke beschreibt die Herkunft: Das Granulat entsteht als Nebenprodukt bei der Verhuettung von Kupfererz. Fluessige Schlacke wird durch Wasser abgeschreckt und zerkleinert — daraus entsteht das kantiges Strahlmittelgranulat.
Kupfersilikatschlacke praezisiert die chemische Zusammensetzung: Der Hauptbestandteil ist Silikat (SiO2 mit 30–41 %), gebunden in einer Glasmatrix aus Calcium-, Aluminium- und Magnesiumoxiden. Der Kupfergehalt selbst ist gering — der Name verweist auf den Verhuettungsprozess, nicht auf den Kupferanteil im Endprodukt.
Eisensilikatstrahlmittel ist die technisch korrekte Bezeichnung gemaess DIN EN ISO 11126-3. In der Norm wird das Material als nichtmetallisches Strahlmittel auf Eisensilikatbasis klassifiziert. Diese Bezeichnung findet sich in Leistungsverzeichnissen, Ausschreibungen und technischen Dokumentationen.
Kupferhuettenschlacke verweist auf den Entstehungsort — die Kupferhuette. Dieser Begriff ist vor allem in der aelteren Fachliteratur und bei Entsorgungsbetrieben gebraeuchlich.
Alle vier Bezeichnungen meinen dasselbe Material mit identischen physikalischen und chemischen Eigenschaften. Wenn Sie nach Eisensilikat Strahlmittel suchen, ist Kupferschlacke der Marke Strahlofix genau das Richtige.
Technische Eigenschaften von Eisensilikatstrahlmittel
Eisensilikat Strahlmittel zeichnet sich durch eine Kombination physikalischer Eigenschaften aus, die es fuer ein breites Spektrum an Strahlaufgaben qualifiziert. Alle folgenden Werte stammen aus dem Produktdatenblatt unseres Strahlofix-Sortiments:
| Eigenschaft | Wert | Bedeutung fuer die Praxis |
|---|---|---|
| Mohshaerte | 6–7 | Zuverlaessiger Abtrag von Rost, Zunder und Altbeschichtungen |
| Spezifisches Gewicht | 2,9 g/cm3 | Hohes Korngewicht fuer effektiven Aufprall |
| Schuettdichte | 1,6 Mg/m3 | Guter Materialfluss im Strahlgeraet |
| Schmelzpunkt | 1460 °C | Keine thermische Veraenderung beim Strahlen |
| Kornform | braunes, scharfkantiges Strahlgut | Definiertes Rauheitsprofil fuer Beschichtungshaftung |
| pH-Wert | neutral | Keine chemische Reaktion mit dem Substrat |
| Freier Quarzgehalt | unter 1 % | Silikosefreies Arbeiten gemaess TRGS 559 |
| Norm | DIN EN ISO 11126-3 | Normkonformes nichtmetallisches Strahlmittel |
Die scharfkantige Kornform dieses Strahlguts ist das entscheidende Merkmal von Eisensilikatstrahlmittel. Beim Aufprall auf die Werkstoffoberflaeche brechen die Koerner und erzeugen frische Bruchkanten. Dadurch entsteht ein gleichmaessiges Rauheitsprofil, das die Haftung von Grundierungen, Farben und Beschichtungen verbessert. Die Oberflaechenreinheitsgrade SA 2, SA 2½ und SA 3 gemaess DIN EN ISO 8501-1 sind mit Eisensilikat Strahlmittel erreichbar — die konkrete Stufe haengt von der gewaehlten Koernung, dem Strahldruck und der Bearbeitungszeit ab.
Chemische Zusammensetzung von Eisensilikatschlacke
Die chemische Zusammensetzung des Eisensilikatstrahlmittels erklaert, warum die verschiedenen Bezeichnungen entstanden sind:
| Bestandteil | Anteil | Funktion |
|---|---|---|
| SiO2 (Siliziumdioxid) | 30–41 % | Glasbildner, bestimmt Haerte und Bruchverhalten |
| CaO (Calciumoxid) | 24,2–26,2 % | Flussmittelanteil aus dem Verhuettungsprozess |
| Al2O3 (Aluminiumoxid) | 11,5–12,6 % | Stabilisiert die amorphe Glasstruktur |
| MgO (Magnesiumoxid) | 6,07–10,4 % | Beeinflusst Schmelztemperatur und Viskositaet |
| FeO (Eisenoxid) | 4,6–9,02 % | Gibt dem Material die braune Farbe und erhoehte Dichte |
| PbO (Bleioxid) | 0,5–1,0 % | Spurenanteil aus dem Erz |
Der namensgebende Silikatanteil (SiO2) liegt bei 30 bis 41 Prozent. Da dieses Siliziumdioxid fest in die amorphe Glasmatrix eingebunden ist, gibt es praktisch keinen freien kristallinen Quarz — daher die Zulassung fuer Freistrahlarbeiten ohne Silikose-Risiko. Der Eisenanteil (FeO mit 4,6–9,02 %) erklaert die Bezeichnung Eisensilikat: Eisen und Silikat bilden gemeinsam das Grundgeruest der Schlackenstruktur.
Wo wird Eisensilikat Strahlmittel eingesetzt?
Eisensilikatstrahlmittel findet ueberall dort Verwendung, wo metallische oder mineralische Oberflaechen gereinigt, aufgeraut oder von Altbeschichtungen befreit werden muessen. Die haeufigsten Einsatzgebiete lassen sich in drei Kategorien gliedern:
Korrosionsschutz und Stahlbau
Im Korrosionsschutz ist Eisensilikat Strahlmittel das Standard-Einwegmaterial fuer die Oberflaechenvorbereitung vor Beschichtungsarbeiten. Stahlkonstruktionen wie Bruecken, Hallenrahmen, Treppen und Gelaender werden vor der Grundierung gestrahlt, um Rost, Walzzunder und alte Farbreste zu entfernen. Das scharfkantige Korn erzeugt die Oberflaechenrauheit, die fuer eine dauerhafte Haftung der Beschichtung erforderlich ist.
Fahrzeug- und Maschinenbau
In KFZ-Werkstaetten und Autohaeusern kommt Eisensilikat fuer die Entrostung von Karosserieteilen, Fahrgestellen, Felgen und Achskomponenten zum Einsatz. Im Maschinenbau werden Gussteile, Schweissnaehte und verschlissene Maschinenkomponenten vor der Weiterbearbeitung oder Neulackierung gestrahlt. Fuer duennwandige Bleche empfiehlt sich eine feine Koernung wie 0,2–0,5 mm, fuer massive Stahlteile eine groebere Fraktion.
Schiffbau und Schweindustrie
Im Schiffbau werden grosse Flaechen — Schiffsruempfe, Decksaufbauten, Ballasttanks — mit groben Koernungen (0,5–2,0 mm) gestrahlt. Die hohe Abtragsleistung grober Eisensilikatfraktionen macht diese Aufgabe wirtschaftlich. In der Schwerindustrie, etwa bei der Entzunderung von Walzprodukten oder der Vorbereitung von Druckbehaeltern, ist die groebste Fraktion 1,4–2,8 mm die passende Wahl.
Eine ausfuehrliche Darstellung aller Einsatzgebiete finden Sie auf unserer Anwendungs-Uebersicht mit ueber 76 Fachseiten.
Die 8 Strahlofix-Fraktionen im Ueberblick
Unser Eisensilikat Strahlmittel ist in 8 praezise abgestuften Koernungen erhaeltlich. Jede Fraktion deckt ein spezifisches Anwendungsspektrum ab:
| Nr. | Fraktion | Einsatzgebiet | Produktseite |
|---|---|---|---|
| 1 | 0,1–0,4 mm | Feinste Koernung: Endfinish, Feinreinigung, Duennschichtbeschichtung | Details → |
| 2 | 0,2–0,5 mm | Fein: Karosserie, Fahrradrahmen, duennwandige Stahlteile | Details → |
| 3 | 0,2–0,8 mm | Allround: Stahlkonstruktionen, allgemeine Entrostung, Sa 2½ bis Sa 3 | Details → |
| 4 | 0,2–1,0 mm | Mittel: Fahrzeugteile, Betonflaechen, mittelstarke Entrostung | Details → |
| 5 | 0,2–1,4 mm | Universell: Maschinen-/Metallbau, Entzunderung, Korrosionsschutz | Details → |
| 6 | 0,5–1,4 mm | Mittel-grob: Stahlbau, Schweissnaehte, starke Korrosion | Details → |
| 7 | 0,5–2,0 mm | Grob: Schiffbau, Betonabtrag, starke Beschichtungen, Sa 3 | Details → |
| 8 | 1,4–2,8 mm | Groebste: Schwerindustrie, maximaler Abtrag, Zunder | Details → |
Alle Koernungen kosten einheitlich Festpreis pro 25-kg-Sack. Jede Lieferung erfolgt versandkostenfrei per DHL an jede Adresse in Deutschland. Hinweise zur optimalen Fraktionswahl finden Sie auf unserer Korngroessen-Seite.
Normung und rechtlicher Rahmen von Eisensilikatstrahlmittel
Eisensilikat Strahlmittel unterliegt klaren normativen Regelungen, die sowohl die Produktqualitaet als auch den Arbeitsschutz betreffen:
- DIN EN ISO 11126-3: Diese internationale Norm definiert die Anforderungen an nichtmetallische Strahlmittel auf Basis von Kupferhuettenschlacke. Sie regelt Korngroessenverteilung, Kornform, Haerte, Dichte und chemische Zusammensetzung. Strahlofix entspricht den Anforderungen dieser Norm.
- TRGS 559: Die Technische Regel fuer Gefahrstoffe Nr. 559 regelt den Umgang mit mineralischem Staub beim Strahlen. Eisensilikatschlacke mit einem freien kristallinen Quarzgehalt unter 1 % ist fuer Freistrahlarbeiten zugelassen — im Gegensatz zu Quarzsand, dessen Verwendung als Strahlmittel in Deutschland verboten ist.
- DIN EN ISO 8501-1: Diese Norm definiert die Reinheitsgrade gestrahlter Stahloberflaechen (SA 1 bis SA 3). Mit Eisensilikat Strahlmittel lassen sich die Reinheitsgrade SA 2, SA 2½ und SA 3 erreichen.
- Abfallschluessel 12 01 21: Verbrauchtes Eisensilikatstrahlmittel wird unter diesem Schluessel eingeordnet. Die konkreten Entsorgungsvorschriften variieren je nach Region — wenden Sie sich an Ihr lokales Entsorgungsunternehmen.
Eisensilikat Strahlmittel in Ausschreibungen und Leistungsverzeichnissen
In oeffentlichen Ausschreibungen und Leistungsverzeichnissen wird haeufig die normkonforme Bezeichnung Eisensilikatstrahlmittel nach DIN EN ISO 11126-3 verwendet. Wenn in einem Leistungsverzeichnis steht, dass die Oberflaechenvorbereitung mit Eisensilikat Strahlmittel zu erfolgen hat, ist damit genau das Material gemeint, das Sie bei kupferstrahl.de unter der Marke Strahlofix bestellen koennen.
Typische Formulierungen in Ausschreibungen sind:
- „Freistrahlen mit nichtmetallischem Strahlmittel nach DIN EN ISO 11126-3“
- „Oberflaechenvorbereitung SA 2½ mit Eisensilikatschlacke“
- „Druckluftstrahlen mit Kupferhuettenschlacke, Koernung nach Bedarf“
In allen drei Faellen koennen Sie Strahlofix Kupferschlacke einsetzen. Die 8 verfuegbaren Koernungen decken das gesamte Spektrum ab, das in Ausschreibungen gefordert wird — von feinem Finish (0,1–0,4 mm) bis zu maximalem Abtrag (1,4–2,8 mm).
Unterschied zu anderen Strahlmitteltypen
Eisensilikat Strahlmittel gehoert zur Kategorie der nichtmetallischen Einweg-Strahlgut. Gegenueber anderen Strahlmitteltypen lassen sich die wesentlichen Unterschiede wie folgt zusammenfassen:
Metallische Mehrweg-Strahlmittel wie Stahlkies oder Stahlschrot sind fuer Kreislaufanlagen konzipiert. Sie haben eine deutlich hoehere Standzeit, erfordern aber eine geschlossene Anlage mit Strahlmittelrueckgewinnung. Eisensilikat hingegen ist als Einwegmaterial fuer offene Freistrahlarbeiten und mobile Einsaetze optimiert.
Mineralische Alternativen wie Edelkorund (Mohshaerte 9) oder Garnet (Mohshaerte 7–8) sind haerter, aber auch deutlich teurer. Eisensilikat bietet bei den allermeisten Standardaufgaben im Korrosionsschutz das vorteilhafteste Verhaeltnis aus Leistung und Aufwand.
Weiche Strahlmittel wie Glasperlen (Mohshaerte 5–6) oder Nussschalengranulat (Mohshaerte 2–3) eignen sich fuer schonende Reinigung und Mattierung, haben aber nicht die Abtragsleistung von Eisensilikat. Fuer die Entfernung von Rost, Zunder oder festhaftenden Altbeschichtungen reichen sie in der Regel nicht aus.
Eine detaillierte Gegenuberstellung finden Sie auf unserer Strahlmittel-Vergleichsseite und in der Uebersicht aller Strahlmittel-Arten.
Bestellung und Lieferung
Eisensilikat Strahlmittel der Marke Strahlofix bestellen Sie bei kupferstrahl.de zu festen, transparenten Konditionen:
- Preis: Festpreis pro 25-kg-Sack (inkl. MwSt.) — einheitlich fuer alle 8 Koernungen
- Versand: Kostenlos per DHL deutschlandweit
- Lieferzeit: In der Regel 2–3 Werktage nach Zahlungseingang
- Mindestbestellmenge: Keine — ab 1 Sack bestellbar
- Zahlung: PayPal oder Ueberweisung
Ob Sie einen einzelnen Sack fuer ein Heimwerkerprojekt oder groessere Mengen fuer den gewerblichen Einsatz benoetigen — der Preis bleibt identisch, und jede Lieferung ist versandkostenfrei.
Haeufige Irrtuemer ueber Eisensilikat-Strahlmittel
Irrtum 1: Eisensilikat-Strahlmittel und Kupferschlacke sind verschiedene Produkte.
Die Begriffe bezeichnen exakt dasselbe Material. Eisensilikatstrahlmittel ist die chemisch-technische Bezeichnung, Kupferschlacke der im Handwerk gebraeuchliche Name.
Irrtum 2: Der Name Kupferschlacke bedeutet, dass Kupfer enthalten ist.
Der Name verweist auf die Herkunft aus der Kupferverhuettung. Das Granulat selbst besteht hauptsaechlich aus Eisensilikat (SiO2 und FeO), nicht aus metallischem Kupfer.
Irrtum 3: Eisensilikat hinterlaesst Rostspuren auf gestrahlten Oberflaechen.
Der Eisenanteil liegt als Eisenoxid in der Glasmatrix gebunden vor und ist nicht metallisch. Korrektes Strahlen mit anschliessender Beschichtung innerhalb der vorgeschriebenen Frist verhindert Sekundaerkorrosion.
Haeufig gestellte Fragen zu Eisensilikat Strahlmittel
Ja. Eisensilikatstrahlmittel, Kupferschlacke, Kupfersilikatschlacke und Kupferhuettenschlacke bezeichnen ein und dasselbe Material. Die verschiedenen Namen betonen unterschiedliche Aspekte — Herkunft, Zusammensetzung oder Normbezeichnung — aber die physikalischen und chemischen Eigenschaften sind identisch.
Die massgebliche Norm ist DIN EN ISO 11126-3. Sie definiert Anforderungen an nichtmetallische Strahlmittel aus Kupferhuettenschlacke hinsichtlich Korngroesse, Haerte, Dichte und chemischer Zusammensetzung. Strahlofix entspricht den Anforderungen dieser Norm.
Ja. Da der freie kristalline Quarzgehalt unter 1 % liegt, ist Eisensilikatschlacke fuer Freistrahlarbeiten zugelassen (TRGS 559). Quarzsand ist im Gegensatz dazu als Strahlmittel in Deutschland verboten.
Das haengt von Ihrer konkreten Aufgabe ab. Feine Koernungen (0,1–0,5 mm) eignen sich fuer duennwandige Teile und Finisharbeiten. Mittlere Koernungen (0,2–1,0 mm) decken die meisten Entrostungs- und Entlackungsarbeiten ab. Grobe Koernungen (0,5–2,8 mm) sind fuer schwere Korrosion, Betonabtrag und Schwerindustrie gedacht. Unsere Korngroessen-Seite bietet eine detaillierte Auswahlhilfe.
Ja. Eisensilikat Strahlmittel funktioniert in allen gaengigen Druckstrahl- und Injektorstrahlgeraeten. Ein ausreichend dimensionierter Kompressor ist Voraussetzung — die benoetigte Luftmenge haengt von der Duesengroesse ab. Allgemeine Hinweise zur Geraetewahl finden Sie im Sandstrahlgeraet-Ratgeber.
Verbrauchtes Eisensilikatstrahlmittel faellt unter den Abfallschluessel 12 01 21. Die konkreten Entsorgungsregeln variieren je nach Region und abgestrahltem Material. Erkundigen Sie sich bei Ihrem lokalen Entsorgungsunternehmen ueber die zulaessigen Entsorgungswege.
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